Kurze Geschichte der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Borken (Christuskirche)

Die Gemeindearbeit in Borken begann, als 1946 die ersten Mitglieder aus Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden als Vertriebene aus dem Osten in das Münsterland und nach Borken kamen. Es entstanden Kontakte untereinander, die in den 60-er Jahren dazu führten, daß in Gemen und Bocholt die ersten Gottesdienste in Schulen abgehalten wurden. Die Betreuung erfolgte durch die Pastoren der Gemeinden Gladbeck und Dorsten. Von Ende der 60-er Jahre an gab es regelmäßig Gottesdienste, Bibelstunden sowie eine Kinder- u. Jugendarbeit in verschiedenen angemieteten Räumlichkeiten.
Nachdem die Mitgliederzahl größer wurde, konnte die Gemeinde 1986 ein Wohnhaus am Beckingsweg erwerben und für Gemeindeveranstaltungen nutzen. 1987 wurde die EFG Borken als selbständige Gemeinde in den Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland aufgenommen. Nachdem die Räumlichkeiten für die Gemeindearbeit zu klein wurden, wurde auf dem Grundstück am Beckingsweg 5 ein Anbau als Gottesdienstraum erstellt  und im Jahr 1994 eingeweiht. Seit 1987 hatte die Gemeinde auch eigene Pastoren, die teilweise auch die EFG Coesfeld mitbetreuten. Durch Gottes Segen sind wir heute 100 Mitglieder, haben eine lebendige Gemeindearbeit mit Kinder- u. Jugendgruppen, Hauskreisen, einer Frauenfrühstücksarbeit und Anderem. Wir sind Gott sehr dankbar für das Werden der EFG Borken, seinen Segen in der Vergangenheit und wollen uns als Gemeinde auch in der Zukunft auf IHN verlassen.

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

Wir sind Mitglied im Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.



„Demenz – Leben mit Honig im Kopf“

„Demenz – Leben mit Honig im Kopf“ lautete das Thema des Impulstags Diakonie, zu dem der BEFG und das Diakoniewerk Kirchröder Turm am 20. Oktober gemeinsam eingeladen hatten.

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Liebet einander

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